Psalm 19 Und es begab sich, etwa acht Tage nach diesen Reden, dass er mit sich nahm Petrus, Johannes und Jakobus und ging auf einen Berg, um zu beten. Und als er betete, wurde das Aussehen seines Angesichts anders, und sein Gewand wurde weiß und glänzte (Lukas 9,28-29). Obwohl es Jesus selbst war, der hier auf den Berg ging, um zu beten, ist es doch so, dass er nicht nur als Sohn Gottes diesen Berg bestieg, sondern auch als Mensch; und als Mensch fing Er dort an, den Vater im Himmel im Gebet zu suchen. Natürlich war diese Verklärung Jesu
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Begegnung im Gebet
Begegnung im Gebet „Und es begab sich, etwa acht Tage nach diesen Reden, dass er mit sich nahm Petrus, Johannes und Jakobus und ging auf einen Berg, um zu beten. – Und siehe, zwei Männer redeten mit Ihm, das waren Mose und Elia; die erschienen in Herrlichkeit und redeten von seinem Ausgang, den er in Jerusalem erfüllen sollte“ (Luk 9,28; 30-31) Jesus Christus hatte nie gezweifelt an seinem Weg nach Golgatha. Nein, vielmehr war es so, wie die Schrift es in Hebräer 10,7 sagt: „Da sprach ich: Siehe, ich komme – in der Buchrolle steht von mir geschrieben -, dass
WeiterlesenBetrachtung zum Gleichniss des Sämanns – Teil 2
Betrachtung zum Gleichniss des Sämanns (Teil 2) Das dritte Bild: Der Leib und das Haupt Wir, die Gemeinde, der Leib: „Ihr aber seid der Leib Christi und jeder von euch ein Glied“ (1.Korinther 12,27) Christus, das Haupt: „Laßt uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu Dem hin, der das Haupt ist, Christus“ (Epheser 4,15). Sind wir bereit, uns vom Haupt her steuern zu lassen? Sind wir bereit, das zu tun, was das Haupt beschließt und will? Es sind nie die Glieder, die von sich aus beschließen, irgendwelche Handlungen zu vollziehen, sondern jede Bewegung wird
WeiterlesenBetrachtung zum Gleichniss des Sämanns – Teil 1
Betrachtung zum Gleichniss des Sämanns (Teil 1) Das erste Bild: Der Acker und der Sämann Wir, die Gemeinde, der Acker: „… ihr seid Gottes Ackerfeld …“ (1.Korinther 3,9) Christus, der Sämann: „Er antwortete und sprach zu ihnen: Der Menschensohn ist es, der den guten Samen sät“ (Matthäus 13,37). Sind wir ein Acker, den der große Sämann nach Belieben pflügen, eggen und bestellen darf? Sind wir bereit, das aus unserem Leben wachsen zu lassen, was Jesus wachsen lassen will? Es ist nie der Acker, der bestimmt, was auf ihm wachsen soll, sondern immer der Sämann, der den Acker besät. Wir werden
WeiterlesenRichtig oder Falsch
Johannes 14,6 Liebe Freunde des Evangeliumsnetz, was ist Richtig, was ist Falsch? Was ist Wahr und was Unwahr? Gerade für einen Entscheider ist es nicht immer einfach den Durchblick zu bewahren. Oftmals sind die Situationen, in denen eine Entscheidung gefordert wird, komplex. Manchmal ist auch nicht eindeutig zu erkennen, welche Folgen eine Entscheidung hat. Unabhängig davon, aus welchem Zusammenhang heraus jemand beim Nachdenken an solch eine Fragestellung kommt, wird man in letzter Konsequenz an an diese Stelle gelangen: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Johannes 14,6) Dieser Vers gehört zu
WeiterlesenEhre und Dank
Philipper 2, 11 Ehre und Dank „Alle Zungen sollen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes des Vaters.“ (Philipper 2, 11) Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Satz bei nicht wenigen Lesern Unbehagen hervorruft. In Zeiten religiöser Toleranz könnten die Worte des Apostels Paulus als etwas Bedrängendes erfunden werden. Man muss den gesamten Zusammenhang lesen um besser zu verstehen. Dort wird nämlich deutlich, dass Jesus genau das Gegenteil von Bedrängung, Demagogie, Fremdbestimmung und Unterdrückung ist. Vielmehr ist er derjenige, der über ultimative Kräfte verfügt. Der Filmtitel „Absolute Power“ findet bei Jesus erst seine Entsprechung. Genau diese grenzenlose
WeiterlesenIhr seid das Licht
Matthäus 5,16 Ihr seid das Licht „Jesus Christus spricht: Lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“ (Matthäus 5,16) Dieses Wort entstammt der Bergpredigt, einem der bekanntesten Kapitel der Bibel. Der Absatz, in dem es steht, beginnt mit den berühmten Worten: „Ihr seid das Salz der Erde…ihr seid das Licht der Welt…“. Dieser folgt unmittelbar auf die eindrucksvollen „Seligpreisungen“. Darin macht Jesus seinen verblüfften Zuhörern deutlich, dass es für seine Nachfolger immer Herausforderungen geben wird, in denen sie gegen den Strom denken, fühlen und handeln müssen. Was wie Scheitern
WeiterlesenGott ist groß
Psalm 111 Psalm 111 1 Ein Preislied auf die Wundertaten des Herrn Halleluja! Den Herrn will ich preisen von ganzem Herzen im Kreis der Frommen, inmitten der Gemeinde. 2 Groß sind die Werke des Herrn, kostbar allen, die sich an ihnen freuen. 3 Er waltet in Hoheit und Pracht, seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer. 4 Er hat ein Gedächtnis an seine Wunder gestiftet, der Herr ist gnädig und barmherzig. 5 Er gibt denen Speise, die ihn fürchten, an seinen Bund denkt er auf ewig. 6 Er hat seinem Volk seine machtvollen Taten kundgetan, um ihm das Erbe der Völker
WeiterlesenMenschen blicken auf Gott
Liebe Freundes des Evangeliumsnetz, „Menschen blicken auf Gott – aber jeder sieht etwas anderes.“ Ein erwachsener Mensch ist oftmals das Ergebnis aus Erfahrungen, Erziehung und Einflussnahme durch die Gruppe von Menschen, innerhalb derer man sich hauptsächlich bewegt. Es gibt keine zwei Menschen mit identischer Erfahrung, identischer Erziehung und es gibt keine zwei Menschen innerhalb einer Gruppe, die immer das Gleiche wahrnehmen, auswerten und aufnehmen. Aus dieser für uns unendlichen Anzahl von Varianten ergeben sich auch unterschiedliche Persönlichkeiten. So gibt es auch keine zwei Menschen, die z.B. das Gleiche meinen, auch wenn sie das Gleiche sagen. Wenn Christen auf Gott schauen
WeiterlesenIch will ein Neues schaffen!
Liebe Freunde des Evangeliumsnetzes, In Jesaja 42,9 und 43,19 steht geschrieben: „Siehe, was ich früher verkündigt habe, ist gekommen. So verkündige ich auch Neues; ehe denn es aufgeht, lasse ich es euch hören. … Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr es denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.“ Diese Texte verheißen etwas ganz Neues; und wir sollten, wenn wir sie heute lesen, ganz bestimmt Neues erwarten für das soeben begonnene neue Jahr. Wer diese Erwartung nicht kennt, der ist das neue Jahr bereits verkehrt begonnen. Denn
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